Les Hagspiel de Krebs près d'Aach...

Publié le par Solnade

HAGSPIHL und HITLER in der Helle... oder Hagspühl und Hüttler in Höhle ?


On ne vous fera pas l'affront de vous offrir une mauvaise traduction de l'anecdote ci-dessous. Simplement vous rappeler que Aach (en espérant que notre cousin Didier le Parisien, ne continue pas à le prononcer à la française...) a connu 3 maires, issus du hameau de Krebs, nommés Hagspiel.


Joseph Hagspiel, maire d'Aach de 1878 à 1914, fermier et grand chasseur, connut dans le même hameau, où il possédait un immense terrain de chasse, une mésaventure en rencontrant 3 braconniers, père et fils, sur ses terres. L'un des trois tira sur notre Hagspiel qui en ripostant ne rata pas son bonhomme, abandonné dans la neige par ses deux compères. Hagspiel fut relaxé tandis que les 2 braconniers furent jugés de l'autre côté de la frontière en Autriche.

 

"Der kleine Weiler Krebs, der 1808 sechs Bauerhöfe zählte, hat im 19. und 20. Jahrhundert vier Bürgermeister der Landgemeinde Aach hervorgebracht, davon drei aus dem Bauerngeschlecht Hagspiel.

21 Jahre (1858-1878) amtierte Xaver Hagspiel als Bürgermeister. Er war am 7. Februar 1810 in Krebs geboren, verheiratete sich aber nach Höfen n° 7, wo er am 23 Juni 1888 gestorben ist.

1878-1914 wa dann Joseph Hagspiel von Krebs No 1 Bürgermeister, 1914-1926 dessen Sohn August Hagspiel von Krebs No. 1 und von 1948-1951 war der Junge Georg Bentele von Krebs No 7 berufsmässiger Bügermeister von Aach.

Schon 1632 war ein Martin Hagspiel “zum Krebss” der Propstei Staufen zinspflichtig.


Von Bürgermeister Joseph Hagspiel (im Amt von 1878-1914) berichtet Pfarrer Greising von Aach in seinem “Schreibbuch” der Pfarrer, einer Art Tagebuch, dass Hagspiel Jagdpächter der Gemeindejagd Aach gewesen sei.

Am 26 Januar 1884 habe Hagspiel in sein Jagdrevier im tief verschniten Wald drei Wilderer verfolgt. Bei der hochgelegenen Alpe Oberstieg am Hochgrat seien sie sich dann gegegnübergestanden. Die Wilderer eröffneten sofort das Feuer auf den Jagdberechtigten. Eine Kugel sei hart über des Hagspiel Kopf gepfiffen. Hagsiel legte daraufhin an, erwiderte das Feuer und traf einen der drei Wilderer so unglücklich, dass er am Platze liegen blieb. Bei den Wilderern hatte es sich um einen Vater und dessen zwei Söhne aus dem Bregenzerwald gehandelt, die amtsbekannt und berüchtigt waren. Vater und Sohn flüchteten und liessen den von einer Kugel Getroffenen liegen, der im Schnee verblutete. Hagspiel konnte noch mit ihm sprechen, aber nicht mehr helfen. Der Tote wurde am 2. Februar 1884 in Steibis beerdigt. Hagspiel meldete den Vorfall selbst bei Gericht. Er wurde wegen Norwehr freigesprochen. Die geflohenen Wilderer wurden von einem österrichischen Gericht in Feldkirch zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Hagspiel war Bauer und passionierter Jäger. Die wegen hoher Jagdpacht kostspielige Jagd übte er quasi als Zuerwerb aus."

Source : Page 102, 1125 Jahren Oberstaufen

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